Erklärung der Massagen

Fußreflexzonenmassage

Die am Fuß befindlichen Reflexzonen der Organe und Körperpartien werden durch spezielle Grifftechniken bearbeitet. Je nach Reaktion an der Reflexzone werden kräftigende oder beruhigende Griffe verwendet. Somit ist es möglich das Selbstheilungsbestreben des Organismus zu unterstützen und zu aktivieren. Es lassen sich die verschiedensten funktionellen Beschwerden am Bewegungsapparat und den inneren Organen beeinflussen.
Die Fußreflexzonenmassage kann aber ebenso zu allgemeinen Regeneration und Förderung des seelischen und körperlichen Wohlempfindens eingesetzt werden.

Klassische Massage

Die klassische Massage verwendet verschiedene Grifftechniken zur Aktivierung des Stoffwechsels und zum beseitigen von Verklebungen und muskulären Verhärtungen. Ein weiterer schmerzlindernder Effekt ist das Lösen von Verspannungen. Eine Präventionsmaßnahme sollte eine Serie von 6-8 Massagen umfassen. Bei Massagen zur körperlichen und psychischen Entspannung wird keine bestimmte Serienanzahl benötigt.

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine "junge Massagemethode". Sie dient dazu mit ruhigen und sanften griffen eine Aktivierung der Lymphgefäßtätigkeit herbeizuführen. Dadurch wird der Abtransport von belastenden Schlackenstoffen und von Flüssigkeit gefördert. Gleichzeitig wird ein verbesserter Zufluß von Blut ermöglicht.

Bindegewebsmassage

Die Bindegewebsmassage arbeitet über die Stimulierung vegetativer Nerven.
Aufgrund einer vegetativen Umstimmung gelingt es funktionelle Beschwerden an inneren Organen, aber auch an der Wirbelsäule günstig zu beeinflussen.

Kombinationsmassage

Die Kombinationsmassage ist eine Zusammenstellung aus verschiedenen Massagemethoden der Sportmedizin.
Hierbei wird die klassische von Hand ausgeführte Massage mit der Saugwellenmassage (mittels eines vakuumerzeugenden Glases) und der Stäbchenmassage nach Deuser kombiniert.